Weltpfadfindertreffen in Schweden

38 000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus 156 Ländern treffen sich in Schweden zum Weltpfadfindertreffen (Jamboree).

Berichte und Bilder unter  Register Jamboree

 

Weidenpflege am Plattenweg in Ostedt

Am Freitag den 18.02.2011 traf sich der Stamm Elvert  um die Weiden am Plattenweg kurz hinter Ostedt zu schneiden. mit Astschere und Motorsäge bewaffnet ging es dann los. Jede 2. Weide haben wir geschnitten. Warum jede 2. Weide??? Damit die Bienen sich noch an den verbleibenden Kätzchen ihren Nektar suchen können. Die anderen Kopfweiden werden dann im nächsten Jahr geschnitten. Zwischendurch haben wir uns mit Kakao und Tee gestärkt. Es war ziemlich anstrengend, aber es hat natürlich auch viel Spaß gemacht!!! Von 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr haben wir dann hart gearbeitet. Ganz fertig geworden sind wir aber trotzdem noch nicht.

 

Bericht und Foto: Theresa Besenthal, Ute Besenthal

Bezirkstreffen 2010 im Klimahaus Bremerhaven

Bremerhaven, 26.09.2010

Unser Ausflug zum diesjährigen Bezirkstreffen der Pfadfinder führte uns nach
Bremerhaven in das Klimahaus.
Ca. 100 wissbegierige, in Trachten gekleidete, Pfadi's stürmten das
Klimahaus, das von weiten einem "Plattpfirsich" ähnelte.


Im Inneren des Gebäudes erwarteten uns viele Stationen, die uns die Vielfalt
des Klimas zeigten.

Auf ca. 5000 Quadratmetern wurden wir entlang des 8. Längengrades von
Bremerhaven bis nach Langeneß für einen kurzen Moment zu Weltreisenden.
Die Reise führte uns von Bremerhaven in die Schweiz - Italien - Niger -
Kamerun - Antarktis - Samoa - Alaska über die Hallig Langeneß wieder an
unser Ziel zurück.

Beim Durchwandern der verschiedenen Klimazonen erlebten wir extreme
Temperaturen, erstaunliche Tiere und verschiedene Pflanzenwelten. Wir trafen
auf Menschen, deren Alltag stark durch das jeweilige herrschende Klima
bestimmt wird.

Für die Pfadfinder Jan-Hinrich, Jannes und Therea war der
Temperaturunterschied, den man innerhalb kürzester Zeit, zwischen der
Antarktis und den Subtropen, spüren konnte sehr beeindruckend. Absolut
aufregend war es ebenfalls durch den Regenwald im Dunkeln zu laufen. Der
morastige Boden, die stickige und feuchte Luft mit den vielen Tiergeräuschen
ließen die drei nachempfinden wie sich der Regenwald anfühlt und anhört.
Auch als die drei die Perspektive eines Insektes kennen lernen durften, wurde
ihnen erst einmal klar, wie riesengroß ein Grashalm, ein Schmetterling oder
eine eigentlich kleine Dose sein kann.

Fazit es war ein sehr aufregender Tag mit vielen Eindrücken, die erst einmal
verarbeitet werden müssen.

Ute Besentahl

 

 

 

 

 

50 Jahre Sommerbad Wieren, 10 Jahre Aktion Sommerbad Wieren und Feuerwehrfest in Ostedt

Schon seit vielen Jahren sind die Wölflinge bei den Aktionen des Sommerbades dabei. Auch zum Jubiläum haben wir uns aufgemacht und bei der Kinderrallye zwei Stationen vorbereitet. Auch unser Waffelstand ist immer besonderst beliebt. In diesem Jahr haben wir für das Sommerbad 5 Eimer Waffelteig geplant. 3 Eimer beim Festtag und zwei bei der Aktion "Raus aus der Schule - rein ins Bad"

 

Auch beim Feuerwehrfest in Ostedt haben wir mit fünf Eimern Waffelteig gerechnet und die Rechnung ging voll auf. Besonders Jannes hat sich am zweiten Tag mit vielen Stunden am Erfolg beteiligt. Da die Wettkampfgruppen  erst zu den vorgegeben Zeiten erschienen, war der Sonntag zwischendurch eher von Langweile geprägt.

Am Samstag waren alle den ganzen Nachmittag schwer beschäftigt. Neben dem Waffelstand wurden drei Stationen für Kinder betreut. Seiltanzen, Kimspiele und die Flussüberquerung mit wenigen Steinen durch Krokodilverseuchtes Wasser. Nicht ganz einfach unbeschadet ans andere Ufer zu gelangen.

 

 

Aktuelle Berichte der Pfadfindergruppe

Fledermäuse in Rieneck schlafen noch

Freizeit zu Ostern der Pfadis vom 21..03. bis 26.03.2010

 

Durch den langen Winter haben die Fledermäuse noch geschlafen, aber die Pfadis haben nicht mehr geschlafen. Wir sind am 21.03. um 11:14 Uhr  aus Uelzen abgefahren. Manche Eltern waren auch froh, dass ihre Kinder weg waren. Wir sind dann um 16:35 in Rieneck abgekommen. Wo wir dann zur Burg hochgehen mussten, das war die erste Anstrengung. Oben im Burghof waren alle erleichtert. Plymo hat dann die Zimmer eingeteilt und wir konnten unsere Betten beziehen. Die Mädchen und Jungen waren in getrennten Zimmern untergebracht. In unserem Gruppenraum Berlin hat dann der Zivi Matze uns erklärt welche Regeln zu beachten sind. Wann Nachtruhe ist, wann der Kiosk auf hat, was wir zum Frühstück trinken wollen, er hat und dann noch gesagt das wir nichts aus den Fenstern werfen dürfen. Um 18:00Uhr war dann endlich Abendessen, weil alle waren ausgehungert. Danach haben wir uns in Berlin wieder getroffen. Wir haben gesungen spiele gespielt. Von Plymos Gruppe aus Stübeckshorn waren Dieter, Uli, Helmut und Heinz-Helmut dabei. Da sich nicht alle kannten mussten wir erst durch ein paar Spiele die Namen Aller lernen. Das war für einige schon recht schwer die Namen zu behalten, aber in Verbindung mit einem Namensgericht ging es dann doch.  Alle waren dann auch sehr sehr müde, weil die Fahrt sehr anstrengend war. Wir haben uns leider nicht vom Turm abgeseilt, die anderen aus unserer Gruppe waren auch sehr enttäuscht, weil das nicht geklappt hat. Schumi hat uns einfach vergessen und schon alles abgebaut als wir zu Hochseilgarten kamen. Dafür sind wir dann am nächsten Tag in die Eisdiele gegangen und durften jeder einen Eisbecher bestellen. Wir haben auch ein Lagerfeuer gemacht. Wir sollten alle mit helfen Holz zu sammeln und Stöcke für das Stockbrot zu schnitzen, also die Spitzen. Julien kam dann an mit einem Hund aus dem Wald. Der Hund ist ihm den ganzen Weg gefolgt. Zum Glück hatte der Hund eine Hundemarke dran, Pascal hat dann bei dieser Nummer angerufen. Die Besitzerin ist dann zur Burg gekommen, um ihren Hund wieder abzuholen. Am Abend beim Lagerfeuer haben wir die ganze Löwengrube mit 100 Teelichtern beleuchtet. Das hat ganz toll ausgesehen. Als dann das Feuer richtig brannte wurden Bea, Niklas und Lucas als neue Wölflinge aufgenommen. Das Stockbrot war große Klasse, mit Speck und Röstzwiebeln. Den Teig hat uns der Küchenchef gemacht.

Am Tage haben wir uns mit den heimischen Fledermäusen beschäftigt. Dazu haben wir Plakate gemalt und Fledermäuse aus Pappe in Originalgröße gebastelt. Die Kleinste wiegt nur ein paar Gramm und die Größte hat eine Spannweite von 40 cm. An den Abenden haben wir versucht Fledermäuse mit einem Detektor zu orten. Dieses Gerät setzt die Frequenzen der Ortungsrufe in für uns hörbare Frequenzen um. Leider haben wir keine Fledermäuse finden können. Das werden wir zuhause auf jeden Fall nachholen. Darauf bin ich schon gespannt.

Den letzten Abend haben wir im Rittersaal am Kaminfeuer gespielt und gesungen bis alle ganz müde waren und keiner mehr einen richtigen Ton singen konnte.

Die Rückfahrt war dann noch ganz spannend. Kurz hinter Fulda blieb unser Zug im Tunnel stehen. Durch einen Blitz waren die Signale gestört. Dann ging es aber doch nicht weiter, weil auch ein Stellwerk gestört war. Im Tunnel war ein Schild zu sehen, rechts 3700 m und links 3600 m bis zum Tunnelende. Ein Glück, dass wir nicht laufen mussten. Der Zug fuhr nach 45 Minuten weiter. Bis zum nächsten Tunnel. Dort legten wir wieder einen Stopp ein. Nun hatten wir schon 80 Minuten Verspätung. Das ging noch so weiter. Wir durften uns dann ein Getränk aus dem Bistro holen. Immer wenn wir versucht haben die Eltern anzurufen war kein Netz im Zug. Kurz hinter Suderburg ging auch noch das Licht in unserem Wagen aus. Mit zwei Stunden Verspätung erreichten wir dann Uelzen. Jetzt war das Gewitter über Uelzen und wir mussten in strömenden Regen aussteigen. Da waren alle schnell mit den Eltern verschwunden. Die vier Stübeckshorner mussten noch mit der Bahn bis nach Munster. Ob der Zug fahren konnte war zunächst nicht klar, da bei Ebstorf Bäume auf die Gleise gefallen waren. Aber dann konnten sie doch nach hause fahren.
Im nächsten Jahr wollen wir alle wieder nach Rieneck fahren, aber dann muss das mit dem
Pamper pole auch klappen.

 

Patricia Hoffmann

 

 

Weihnachtsmarkt in Wieren

Wieren, 06.12.2009, Für den Weihnachtsmarkt bauten Patricia, Pascal und Plymo schon am Vormittag unser Zelt auf, damit die Gruppe schon beim Einräumen ein dach über dem Kopf hatte. Es regnete schon am Morgen! Toll! Aber ab Mittag war dann doch noch einigermaßen Wetter, Sonne und trocken.

Die Wierener interessierten sich schon für unsere Ausstellung zum Nisthilfenpfad. Plymo konnte viele Gespräche führen. Doch nur 5,- € für ein Meisenknödelhaus waren wohl zuviel. Wir verkauften nur sechs Nistkästen und zwei Meisenknödelhäuser. Besser war da schon der angebotene Tschai und das Stockbrot. So haben wir dann  wenigstens die Kosten wieder herein bekommen.

Wichtiger ist in Wieren der Glühwein und die Verlosung vom Verein des Handwerks und Handels. Das nahm auch akustisch sehr viel Raum ein. Für uns hat sich der ganze Aufwand nicht wirklich gelohnt. Note für den Wierener Weihnachtsmarkt:5. Ob wir noch einmal mitmachen wird von der Folgenachfrage abhängen.

Hier noch ein paar kleine Fotos von unserem Stand:

Spatzenreihenhäuser bilden eine Wohnsiedlung Ausstellung auf dem Markt Basti hilft im Stand aus

 

Ohne Mond und Sterne

Ostedt, 26.10.2009 Laternenumzug: Alle Eltern waren froh, als am Abend der Regen aufhörte. Den Kindern war es ziemlich egal. Warm angezogen und mit Laternen ausgerüstet fanden sich 180 Kinder und Eltern am "Alten Kalthaus" in Ostedt ein. Sie waren der Einladung des SV Ostedt, der Freiwilligen Feuerwehr und der Pfadfindergruppe des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder zum Laternenumzug gefolgt. Wie auch in den vergangenen Jahren wurden nach der Begrüßung durch Rainer Hoffmann, Leiter der Pfadfindergruppe, erst ein mal einige Laternenlieder gesungen, damit mit der richtigen Einstimmung der Umzug begonnen werden konnte. Dann machten sich Kleine und Große auf den Weg durch das Dorf. Die Freiwillige Feuerwehr sperrte die Straßen und sorgte so für die nötige Sicherheit. Die 14 anwesenden Brandschützer waren mit der großen Anzahl an Teilnehmern nicht überfordert. Es musste auch kein Laternenbrand gelöscht werden. So erreichte die Schar nach einer halben Stunde das Landgasthaus Grützmacher. Hier wurde eine kleine Pause eingelegt und Chef Albert Grützmacher spendierte für alle Kinder Bonbons. Auch hier wurden wieder Laternenlieder im großen Rund gesungen. Nach der Pause strebten Alle dem Kalthaus zu, denn dort wartete schon der vorbereitete Saftpunsch und Würstchen im Brötchen auf die Laternengänger. Karin Krapat, Karin Mandel und Birgit Zaulick vom SVO hatten alles für den großen Ansturm vorbereitet. Die Pfadfindergruppe hatte ein Lagerfeuer entfacht, an dem sich Groß und Klein wärmen konnten.

 

Auf los, geht´s los Nicht so langsam Papa Ganz vorn möchte ich sein
Unterwegs ist es doch ganz schön dunkel
Am "Alten Kalthaus" gibt es dann Stärkung in jeder Form.

 

 

Schaffen sie Wohnraum

Ostedt/Hösseringen: Wir sind Sonntag, den 27.09.09, nach Hösseringen gefahren da war nämlich Bezirktreffen. Alle Pfadfinder aus der Lüneburger Heide sind gekommen. Wir waren 104 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Tostedt, Soltau, Müden, Faßberg, Wittingen, Hankensbüttel und Ostedt.

Wir haben 11 verschiedene Nistkästen gebaut. Es wurden Kästen für Meisen, mit 22 mm Schlupfloch, ein Standardkasten mir 28 mm Loch, Hornissenkästen, Baumläuferkästen, Halbhöhlen, Starenkästen, Hohltaubenkästen, Waldkauzkästen, Fledermauskästen, Spatzenreihenhäuser und Schleiereulenkästen gebaut.

Alle mussten 10 Nistkästen bauen.

Dadurch wurden 130 neue Wohnungen für unsere Vögel gebaut.

Wenn man zwischendurch nichts zu tun hatte konnte man ein Bilderrätsel machen. Also wir haben so einen Zettel genommen und dann die verschiedenen Solitärwespen und Bienen den Bildern zugeordnet. Das war sehr schwer, aber aus Ostedt waren die meisten, die das alles richtig hatten.

Danach sollten Alle noch mal helfen die Steine weg zu tragen. Die restlichen Pflastersteine sollten vom Platz in den Geräteschuppen gebrachte werden. Da wir so viele waren, wurde der Berg schnell kleiner und im Nu war die Arbeit erledigt. Dann gab es was zu Essen, Brötchen mit Würstchen und jede Menge Birnen, die Saskia und ich am Samstag gepflückt hatten.

Dann war das Bezirkstreffen zu Ende und wir haben dann mitgeholfen Alles wieder aufzuräumen. Dann war der Tag auch schon rum und nach einer Schlussrunde fuhren Alle wieder heim.

VCP Ostedt, Trici

 

 

Nele und Trici beim Quiz Finthie macht Pause Kuchen nach getaner Arbeit
Hier wird noch fleißig geschraubt Alle Kästen auf einen Blick 130 neue Wohnungen
Baubeginn Für die Fledermaus Der Hornissenkasten
Andrang beim Insektenquiz los geht`s Wer macht da so`n Lärm

 

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Schöpfung bewahren – Pfadfinder auf Burg Rieneck

29.03.2009 bis 03.04.2009

Rieneck- Ostedt- Zu Begin der Osterferien machten sich 17 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Ostedt wieder mal auf, um auf der Burg Rieneck des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, eine Woche gemeinsam zu gestalten.

Wir Christen haben die Aufgabe die Schöpfung zu bewahren, doch nur wer die Schöpfung kennt, kann etwas entwickeln und erdenken, um diese Aufgabe mit Leben zu füllen. Wie sollte ich etwas schützen und bewahren, von dem ich nicht weis und nichts kenne.

In fünf Gottesdiensten wurde die Schöpfungsgeschichte erarbeitet und der Bezug zu unserer Umwelt hergestellt.

Die Gottesdienste wurden gemeinsam erarbeitet und von den Wölflingen gestaltet.

Die „Natur des Jahres 2009" stellt bedrohte Arten in den Focus des jeweiligen Jahres. So ist in diesem Jahr der Eisvogel Vogel des Jahres. Mit diesen ausgewählten Tieren und Pflanzen, eben die Natur des Jahres 2009, haben sich die Pfadfinder beschäftigt.

Die Abende wurden mit Spielen im Gruppenraum oder Singen im Rittersaal am Kaminfeuer verbracht, an dem auch Leonie Krahn, Janna Koopmann und Theresa Besenthal als neue Wölflinge aufgenommen wurden.

Auch in diesem Jahr ging es dann am Ende der Freizeit 20 Meter in die Tiefe, eine Herausforderung für jeden Teilnehmer. Vom Burgturm abseilen und gestärkt den Burghof erreichen. Vom „Dicken Turm" bis in den Burghof, da fragt man sich schon ob das Seil hält, ob die Sicherung auch wirklich sicher ist, ob die sichernde Person mich halten kann, wenn ich es nicht mehr kann. Nicht jeder konnte sich überwinden, den ersten Schritt über die Mauerkante zu tun. Doch gerade dieser erste Schritt ist es, der mich an meine Grenze oder drüber hinausführt.

Theresa Besenthal schreibt: Ich fand es super spannend mich von einem 20 m hohen Turm abzuseilen.

Jan Hinrich und Theresa fanden gemeinsam das Fußballspiel mit den Konfirmanden, die sich dort auch auf einer Freizeit befanden, hat uns viel Spaß gemacht.

Die beiden Spiele haben wir mit 8:2 und 4:1 gewonnen, dabei haben die Fanrufe aus der Pfadigruppe gut geholfen. „ 1 2 3 4 VCP ja das sind wir, 5 6 7 8 die anderen werden platt gemacht" sowie „Was kann VCP am besten…. Tore, Tore, Tore"

Spaß gemacht haben auch der Galaabend mit dem Theaterstück, die Filmabende sowie die Vorbereitungen für die Abendandachten.

Unsere Zimmer waren gemütlich und wir konnten aus dem Fenster die Schule aus Rieneck sehen. (Anm.  Bayern hatte noch keine Ferien).

Bilder: Rieneck Ostern 2009, die Gruppe auf dem Kapellenberg, Sofie Rau geht ab in die Tiefe

 

Fotos: Hoffmann, Ostedt

 

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Rieneckfreizeit vom 09. bis 14. März 2008

Zwischen Himmel und Erde – Pfadfinder auf Burg Rieneck

 

Rieneck- Ostedt- Zu Begin der Osterferien  machten sich 16 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Ostedt zusammen mit 13 Pfadfis aus Soltau auf, um auf der Burg Rieneck des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Erfahrungen zwischen Himmel und Erde zu sammeln.

In fünf Gottesdiensten wurde der Weg Christi vom Einzug in Jerusalem bis zum Gang zweier Jünger nach Emmaus mit der Gruppe erarbeitet und am Abend in der Burgkapelle gestaltet.

Den Gottesdienstrahmen hatten die Gruppenleiter schon vor der Freizeit, an einem Vorbereitungswochenende in Ostedt, erarbeitet.

Auch die anderen Programmteile wurden gründlich im Vorfeld erarbeitet, sodass die jüngeren Gruppenleiter beruhigt in die Freizeit starten konnten.

Im Rahmen der Freizeit wurden heimische Bäume, Tiere unserer Wälder und eine ganze Reihe von Pflanzen in Wald und Flur bestimmt und das schon vorhandene Wissen vertieft. Auch bei gemischtem Wetter waren die 29 Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Spessart unterwegs.

Die Abende wurden mit Spielen im Gruppenraum oder Singen im Rittersaal am Kaminfeuer verbracht.

Ein besonderer Programmpunkt brachte die Pfadis an die Grenze des eigenen Mutes. Für die jüngeren Pfadis ging es 10 Meter in die Tiefe von der Burgmauer senkrecht hinab. Die älteren, die das zum größten Teil schon einmal erlebt haben war die Hürde auf 20 Meter gelegt. Vom „Dicken Turm“ bis in den Burghof, da fragt man sich schon ob das Seil hält, ob die Sicherung auch wirklich sicher ist, ob die sichernde Person mich halten kann, wenn ich es nicht mehr kann. Nicht jeder konnte sich überwinden, den ersten Schritt über die Mauerkante zu tun. Doch gerade dieser erste Schritt ist es, der mich an meine Grenze oder drüber hinausführt.

Doch auch das ist eine wichtige Erfahrung bei allen Aktivitäten, die Gruppe trägt mich, gemeinsam schaffen wir Sachen, die für jeden Einzelnen nicht machbar wären.

Nach einer aufregenden Woche konnten die Gruppenleiter Sebastian Tipp, Lennart Momeyer, Marcel Hoffmann, Pascal Hoffmann, Gerrit Rösler und  Rainer Hoffmann  die Pfadfinderinnen und Pfadfinder gesund und müde am Bahnhof Uelzen in die Obhut der Eltern übergeben.

 

 Bilder: Rieneck Ostern 2008  066, Rieneck 2008 067,

  

Weitere Bilder in der Galerie!

 

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August 2008       08. bis 17.08.2008

VCP Ostedt im Landeslager “EXPLØRE!”

 

Unter diesem Motto fand im südlichen Dänemark das Landeslager des VCP Land Niedersachsen statt.

Rund 600 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Niederachsen und einige Partnergruppen fanden sich auf dem Pfadfinderzeltplatz „Steveninghus“ der Dänischen Pfadfinder zusammen. Weder Regen noch Wind konnten die gute Stimmung im Lager drücken und von beidem gab es mehr als genug. Schon nach kurzer Zeit war eine kleine Zeltstadt aufgebaut. Riesige Zeltgebilde aus Einzelplanen, in denen bis zu 300 Pfadfinderinnen und Pfadfinder an verschiedenen Lagerfeuern gleichzeitig zusammenfinden  und singen konnten und viele Gruppen- und Schlafzelte der Pfadis bildeten eine kleine Stadt.

Die Gruppe des VCP Ostedt nahm mit 11 Pfadis an dem Lager teil und bildete mit Pfadis aus Soltau und Apensen eine Kochgruppe mit 28 Personen. So wurde eine Lagergruppe aus verschiedenen Orten zu einer Gemeinschaft für das Landeslager. 

 Ein vielfältiges Programmangebot zum Thema “EXPLØRE „ erkunden sollte die Zeit des Lagers genutzt werden.

“EXPLØRE LABØRE“ das Programmzentrum Wissenschaft. Teleskope bauen, das Sonnensystem entdecken, Malzbier brauen, eine Sonnenuhr bauen, Windenergieanlagen bauen, und noch vieles mehr. Außerdem wurde ein Planetarium mit Vorführungen aufgebaut. Eine Leihgabe des Gymnasiums Lüchow, die das Planetarium als Projekt bei Jugend forscht eingereicht hatten.

“EXPLØRE DENMARK“ als Hajk- und Erkundungszentrum bot den Gruppen Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Wanderungen, Kanutouren oder Ausflugstouren durch Dänemark.

“EXPLØRE GLØBEN“ Entdecke die Welt. In diesem Programmzentrum konnte über den Dänischen Horizont hinausgesehen werden. Wie leben Kinder und Erwachsene in anderen Ländern. Musik, Bräche und Lebensweisen kennen lernen, war das Ziel in diesem Programmzentrum.

“EXPLØRE MUSEN“ In diesem Programmzentrum wurde gesungen und gespielt. Theater und vieles mehr. Malen und basteln, bauen und gestalten, tolle Begleitung zum Kreativ sein und werden.

Zusätzlich zu den Programmzentren wurden lagerübergreifend  ein Entdeckerspiel und eine EXPLØRIADE“ veranstaltet. Mit viel Spaß waren auch hier die Ostedter Pfadis dabei.

Zum Ende des Lagers wurde die Standhaftigkeit mit einigen sonnigen Tagen belohnt. So konnten am Ende sogar die Zelte trocken abgebaut und verpackt werden. Zu schnell gingen die Tage des Lagers für alle vorüber und die Heimreise musste angetreten werden.

         

 

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